Anja Ihme
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Anja Ihme

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Hallo, ich bin

Anja
Ihme

Landtagskandidatin im Wahlkreis 121: Märkischer Kreis I

Hier geht es zu meinen aktu­ellen Pro­jekten und Aktionen. Mit der Zeit gibt es immer mehr des­wegen immer mal wieder vorbei schauen.

Hier gibt es eine Aus­wahl an Bilder die von der Presse ver­wendet werden können.

Willkommen

Herz­lich Will­kommen auf meiner Seite. Hier möchte ich ihnen ein paar Infor­ma­tionen über mich und meine Kan­di­datur geben.

Die Seite wird regel­mäßig mit neuen Infor­ma­tionen und Aktionen ergänzt.

Über mich

  • Geboren am 19.01. in Schwerte a.d. Ruhr. Wohn­haft seit der zweiten Lebens­woche in Kalthof in Iserlohn.
    1971
  • 1974 – 1981 Früh­kind­liche Bil­dung im kath. Kin­der­garten Peter und Paul und in der Grund­schule in Kalthof. Viel los in der bunten Dorf­ge­mein­schaft Turn­verein, Flö­ten­kurs, Vol­ti­gieren, Reiten, Schwimmen in Hennen, Bücherbus, Kir­chen­frei­zeiten, Mini­golf, Angeln, Rad­fahren, Mit­helfen beim Bauern und viel Bewe­gung in der Natur – eine Kind­heit auf dem Dorf mit vielen Gleich­alt­rigen Früh und mit Freude Ver­ant­wor­tung über­nehmen: Lei­tung des Kin­der­got­tes­dienst, Tutorin in der eigenen Schule, Mit­glied der Schü­ler­ver­tre­tung, aktiv bei den ersten Schü­ler­demos nach Tschernobyl. 
    1974
  • Mit 15 Jahren benö­tigt es noch eine Son­der­ge­neh­mi­gung für meinen ersten Feri­enjob bei Dorn­bracht in Süm­mern. Ich ver­diene mein erstes echtes Gehalt mit einem Lohnstreifen. 
    1986
  • Schü­ler­aus­tausch in die USA – Schul­system mal anders – High­school und am College. 
    1986
  • 1990 – Abitur am Mär­ki­schen Gym­na­sium in Iserlohn. 
    1990
  • 1990 – 1995 Stu­dium Lehramt an der Uni­ver­sität Dort­mund (Mathematik/​Deutsch/​Gesellschaftslehre) – und die Liebe zum BVB ent­deckt. Bereits seit Beginn des Stu­diums stets in der Grund­schule Kalthof tätig. 
    1995
  • 1987 – 1999 Ohne BAföG geht’s auch, denn viel­fäl­tige Ein­drücke in die Arbeits­welt berei­chern und ein Per­spek­tiv­wechsel tut von Zeit zu Zeit immer gut: Cock­tail­mixen und Kell­nern, Tank­stelle im Sonn­tags­dienst, Kas­sie­rerin im Super­markt, Putz­stellen, Eis­her­stel­lung und Ver­kauf im Eis­wagen, Mon­ta­ge­ar­beiten und Fließ­band­ar­beiten in hei­mi­scher Indus­trie und Arma­tu­ren­fa­briken, Büro­tä­tig­keiten, Emp­fang, Tele­fo­nistin, Schreib­ar­beiten, Arbeit im Land­handel und in der Lebens­mit­tel­in­dus­trie, Zei­tungs- und Pizzabotin… 
    1987
  • Berufs­be­glei­tende Aus­bil­dung an der Haupt­schule, um die Lehr­be­fä­hi­gung für die SEK I zu erwerben. Die unter­richt­liche Arbeit im Fach „Arbeit und Wirt­schaft“ und dann noch mit Jugend­li­chen, beson­ders in der Pubertät, berei­cherte mein Erfah­rungs­feld weiter. 
    1998
  • Europa macht Schule – Mit zwei Kol­le­ginnen starten wir in die span­nende mehr­jäh­rige Arbeit des EU – Pro­jektes „Come­nius“ und sam­meln viel­fache Erfah­rungen in den jewei­ligen Schul­sys­temen in Ita­lien, Öster­reich, Tsche­chien und Ungarn. 
    1999
  • Eine enge Zusam­men­ar­beit mit vschd. Schul­buch­ver­lagen zur Erpro­bung neuer Lehr­werke beginnt –eine span­nende und arbeitsinte nsive Zeit.
    2000
  • Ent­wick­lung und Pflege von Schul­part­ner­schaften mit den Nie­der­landen zur wei­teren Aus­bil­dung der inter­kul­tu­relle Kom­pe­tenz und Best­Prac­tise anderer Schulsysteme. 
    2003
  • Nach fast 10 Jahren als Leh­rerin wird ein Rol­len­wechsel in die Füh­rungs­po­si­tion ein span­nender Schritt – Aus­bil­dung und Prü­fung zur Schulleitung. 
    2007
  • Wechsel zurück nach NRW – „back to the rootes“ – Meine Urgroß­mutter Mat­hilde Turk stammt aus Wib­lingwerde. Als jüngste Schul­lei­terin im MK wech­sele ich an die ein­zü­gige Grund­schule in Nach­rodt-Wib­lingwerde und wir schaffen mit Hilfe der TV Serie „Trö­del­king“ Platz und gutes Geld für inno­va­tive Schul­pro­jekte. Gleich­zeitig als Mit­glied im Hei­mat­verein Wib­lingwerde richten wir im Korn­spei­cher einen his­to­ri­schen Klas­sen­raum ein, widmen uns der hei­mi­schen platt­deut­schen Sprache im Grund­schul­un­ter­richt und für fest­liche Auf­füh­rungen und den Trau­ungen in der Hei­mat­stube. In Koope­ra­tion mit dem Hege­ring ent­steht der neue Wald­lehr­pfad Wib­lingwerde und wir pflanzen jedes Jahr den Baum des Jahres. Gleich­zeitig sagt unser GEW Orts­ver­band Alten­a/­Nach­rodt-Wib­lingwerde „NEIN“ zur mög­li­chen Fusion der OVs auf der Len­ne­schiene und wählt mich zur stv. Vorsitzenden. 
    2007
  • Initia­tive zur Ein­füh­rung des Gemein­samen Unter­richtes an der GS Wib­lingwerde. Wir wollen mit allen Kin­dern, die im Dorf wohnen „gemeinsam“ lernen. Fach­liche Unter­stüt­zung finden wir durch eine enge Koope­ra­tion und dem Aufbau des Kom­pe­ten­zen­trums „Dreh­scheider Berg“ in Altena. Die Fokus­sie­rung ändert sich: Kinder werden prä­ventiv in ihrer Grund­schule geför­dert und nicht „aus­sor­tiert“. Kasimir und Schnute – unsere hun­de­ge­stützte Päd­agogik wirkt Wunder. 
    2009
  • eine schwere Ent­schei­dung- dankbar für alle Erfah­rungen und Begeg­nungen – ent­scheide ich mich, die vier­zü­gige große wohn­ort­nahe Innen­stadt­schule Im Wie­sen­grund in Iser­lohn mit 385 Schüler:Innen zu übernehmen. 
    2011
  • Seit Anfang an unter­stütze ich als Schul­lei­tung die „Kin­der­lobby“ Iser­lohns, bei der ich eben­falls Mit­glied bin. Allen Kin­dern eine Lobby geben! 
    2011
  • Nehme ich meine Arbeit als Reprä­sen­tantin der Grund­schulen des Mär­ki­schen Kreises im Len­kungs­kreis des Regio­nalen Bil­dungs­netz­werkes MK auf. 
    2012
  • begleite ich unsere städ­ti­sche Dele­ga­tion in unsere Part­ner­stadt Nyí­re­gy­háza zum euro­päi­schen Kon­gress „inte­gra­tion to inclu­sion“, um über unser Bil­dungs­system zu refe­rieren 2014 starten wir end­lich nach einem mehr­jäh­rigen „Begrün­dungs­pro­zess“ mit unserer „IPAD Klasse“ in ein neues digi­tales Zeitalter.
    2013
  • Ich trete in die SPD ein.
    2015
  • Unsere inno­va­tive Medi­en­ent­wick­lung wird durch Inter­ak­tive Beamer in jedem Klas­sen­raum abgerundet!
    2016
  • Auf Anfrage des Iser­lohner Jugend­amtes nehme ich meine Arbeit in der Ver­ant­wor­tungs­ge­mein­schaft Iser­lohns auf – ein mul­ti­pro­fes­sio­nelles Netz­werk zum Kindswohl.
    2017
  • Meine ehren­amt­liche Arbeit als sach­kun­dige Bür­gerin in der Frak­tion, als Mit­glied im Beirat der Men­schen mit Behin­de­rungen und stellv. Mit­glied im Kul­tur­aus­schuss beginnt. 
    2018
  • Meine Arbeit in der AG „Beste Bil­dung NRW – ein Leben lang“ beginnt für die The­men­schwer­punkte Grund­schule, Inklu­sion und Integration. 
    2018
  • Aus der WK – Klausur im Sommer 19 und der Frage „Wie wollen wir wohnen“ ent­steht unter meiner Lei­tung der AK „Bauen und Wohnen“, der sich in 10 Sit­zungen mit der Zukunft der bau- und woh­nungs­po­li­ti­schen Aus­rich­tung der Stadt Iser­lohn beschäf­tigt und schließ­lich im Januar 2020 zukünf­tige Qua­li­täts­stan­dards prä­sen­tiert, an denen sich zukünf­tige Pro­jekte messen lassen.
    2019
  • Mit­glied im Stadt­ver­bands­vor­stand der SPD Iserlohn.
    2019
  • In meiner Rolle als Sach­ver­stän­dige des Aus­schusses für Schule und Bil­dung im Landtag NRW, kann ich meine gesam­melte Exper­tise der ver­gan­genen Jahr­zehnte miteinbringen. 
    2020
  • Mit­glied im Vor­stand AfB NRW.
    2020
  • Rats­mit­glied der Stadt Iserlohn.
    2020
  • Vor­sit­zenden des Jugend­hil­fe­aus­schusses der Stadt Iserlohn.
    2020
  • Stadt­ver­bands­vor­sit­zende der SPD Iserlohn.
    2021

So erreichen Sie mich 

Ich freue mich über jeden Kon­takt. Gerne ver­ein­bare ich auch ein Treffen vor Ort oder komme bei Ihnen vorbei.

Sie können mich anrufen, im Kon­takt­for­mular Ihre Nach­richt ein­geben, mich per E‑Mail oder über die sozialen Netz­werke erreichen.

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